Füllungstherapien

amtsgerichtAmalgam galt lange als der Füllstoff im Seitenzahnbereich. Noch heute übertrifft es jedes ersatzweise entwickelte Füllungsmaterial in punkto Haltbarkeit und Widerstand gegen die Kaubelastungen und wird als einziges auch von den Kassen bezahlt.

In den letzten Jahren sind allerdings immer wieder Fälle bekannt geworden, in denen Amalgam möglicherweise allergieauslösend wirkte. Zurückzuführen darauf, weil es neben Silber als Hauptbestandteil auch Quecksilber enthält.
Nicht selten kommt es auch zu Unverträglichkeiten mit anderen Metallen (Gold, ...), die sich beispielsweise in Ihren Inlayfüllungen oder Ihrem Zahnersatz befinden. Und zugegeben, wer mag heutzutage schon noch gerne seine „Silbersternchen“ zeigen, wenn diese über kurz oder lang eher schwarz als silberfarben erscheinen?

Grund genug für uns, in der Füllungstherapie nach Alternativen für Sie zu suchen, um auf den Einsatz von Amalgam gänzlich zu verzichten. Zwischenzeitlich ist eine Vielzahl von Kunststoffen entwickelt worden, die erfolgreich für die kleineren Reparaturen im Seitenzahnbereich eingesetzt werden können.


Für größere Füllungen, die sowohl langlebig sein sollen als auch Ihren modernen Ansprüchen an die Ästhetik gerecht werden, gibt es bis heute aber nur zwei echte Alternativen zum Amalgam, und das sind
1. Goldfüllungen
2. Keramikfüllungen

Diese sogenannten Inlays werden passgenau nach Ihrem Abdruck in unserem praxiseigenen Zahntechniklabor für Sie gefertigt. Sie erhalten somit wirklich anspruchsvolle Restaurationen, von denen Sie nicht nur eine lange Lebensdauer erwarten dürfen, sondern die nachweislich auch biologisch verträglich (biokompatibel) sind.
Darüber hinaus erfreuen sich besonders Keramik-Inlays immer größerer Beliebtheit, da sie aufgrund ihrer zahnnatürlichen Farbe kaum noch von Ihren gesunden Zähnen zu unterscheiden sind.
Fragen Sie uns nach den verschiedenen Möglichkeiten.
Wir beraten Sie umfassend, welche für Ihre spezielle Indikation in Betracht kommen.

pr